Aktuelles Programm
"EVERGREENS IN SWING"

SWING IS OUR KIND OF MUSIC … ist das Lebensgefühl von Wil Salden und seinen Musikern. Glenn Miller Tunes, unvergessliche Kompositionen und Arrangements anderer Bandleader der 40er Jahre prägen die neue CD. Wie Billy May, der für Glenn Miller "Take The A Train" arrangierte.
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Stationen im Ausland
Nach dem sensationellen Erfolg in den ehemaligen Sowjetländern u. Russland im Nov. 09, wurde das Glenn Miller Orchestra wieder für 12 Konzerte im Febr. 10 eingeladen. Mehr als 40.000 Fans feierten die Band. mehr ...

Gespräche mit Konzertbesuchern zeigen immer wieder die Bewunderung, die Wil Salden genießt. Er ist stets nahe bei seinen Zuhörern: Im Gespräch vor einem Konzert, in der Pause, wenn er geduldig Autogramme gibt, wenn er kompetent die Fragen von Journalisten beantwortet und natürlich auf der Bühne. Ja, auch auf der Bühne ist Wil Salden nahe beim Publikum, sogar in riesigen Sälen. Da gibt es keine Distanz. Mit den ersten Klängen der „Moonlight Serenade“, die traditionell am Anfang eines jeden Konzertes steht, springt der Funke über. Orchesterleiter, Orchestra und Publikum sind eine Einheit.
Eine beispiellose Bühnenpräsenz zeichnet Wil Salden aus. Eine Präsenz, die ein Multitalent dokumentiert: Orchesterleiter, Pianist, Sänger und Moderator. Bedeutet dies, dass sich Salden selbst im Mittelpunkt sieht und alles auf seine Person konzentriert? Im Gegenteil, er hält sich trotz seiner vielfältigen Aktivitäten eher zurück. Das Orchestra steht im Mittelpunkt. Alle seine Musiker haben die Qualität von Solisten – und sie dürfen diese auch beweisen. Wil Salden lässt jedem Musiker den Soloauftritt. Auch seine Moderation zeigt einen Profi, der sich nicht in den Vordergrund spielt. Seine im ganz eigenen Stil vorgetragenen Texte sind knapp, präzise und informativ–genau das, was der Konzertbesucher braucht. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Wil Salden vermittelt jedem Besucher den Eindruck, als sei er ausschließlich für ihn da. Eine Premiere für jeden Zuhörer. Niemals Routine, niemals – was man sich bei 180 Auftritten im Jahr vorstellen könnte – das pflichtgemäße Herunterspielen eines Repertoires, das man perfekt beherrscht.

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